DomRep - und die Seele baumelt! Reiseberichte, Reiseziele, Reisefotos aus dem Urlaub!
 
Die Karibik - nach wie vor ist das mein absoluter Favorit, wenn es ums Reisen geht. Ich liebe die sattgrüne Landschaft, die weißen Traumstrände, die Mentalität der Menschen und natürlich den außergewöhnlich leckeren Rum. Das ist bestimmt nicht nur in Juan Dolio an der Südküste....*g*!
Es war der erste All inclusive Urlaub. Das bedeutet, wenn man will, ständig zu essen und zu trinken, egal was und wann. Da gibt es tatsächlich Touris, die schon morgens mit einem Cuba Libre anfangen. Die Gefahr ist, dass man nur noch in der Hotelanlage ist und das eigentliche Land nicht oder nur kaum zu sehen bekommt. Aber gerade das lohnt sich! Man sollte allerdings nicht vergessen, dass viele Dominikaner wirklich arm sind und in Slums, z.B. rund um Santo Domingo leben. Die Lebensumstände sind mehr als hart. Trotz allem verlieren die Menschen nicht die Freude am leben, überall Musik und gutgelaunte, oft tanzende Leute. Die Einstellung zur Arbeit ist sehr human, es reicht, wenn man mit dem gerade verdienten Geld den Tag rumbekommt. Dann wird der kleine "Verkaufsstand" zusammen gepackt und den Rest Tages baumelt die Seele, oft berauscht vom Rum
 
Der Strand vor dem Hotel. Der Strand vor unserem Hotel.
Überfahrt mit Schnellbooten. Mit Schnellbooten unterwegs.
Und wieder eine Trauminsel. Die Leguaninsel.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Mit einem Katamaran nach Saona, mit Schnellbooten zur Leguaninsel. Rundfahrten mit dem Bus oder einfach auf eigene Faust los ziehen.Die Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten sind sehr gut. Selbst wer nur den Kopf ins Wasser steckt kann schon die tollsten bunten Fische beobachten. In fast jedem Hotel wird ein Tauchschnupperkurs angeboten. In Juan Dolio gibt es ein deutsches Tauchzentrum direkt an der Straße. Der Kurs ist gleich mit Familienanbindung. Leider habe ich versäumt mir die Mailadresse geben zu lassen, aber so groß ist Juan Dolio nun auch wieder nicht. Die Ausflüge finden im kleinen Rahmen statt und jeder muss auch mit anfassen. Capitano, wie der Bootsführer liebevoll genannt wird, holt auch schon mal eine Kokosnuss von der Palme im Garten und kredenzt sie hingebungsvoll. Die Atmosphäre in der Tauchschule war wirklich super schön. Während die anderen einen Schnupperkurs gemacht haben, habe ich mit der kleinen Josie und den Hundewelpen im Garten gespielt.
 
Warnhinweise:
Ich wüsste nicht, vor was ich warnen sollte, ich habe mich sehr wohl gefühlt.