Kreta - Yamas! Reiseberichte, Reiseziele, Reisefotos aus dem Urlaub!
 
Griechenland, na ja...wieder Last Minute. Vielleicht ein Fehler, oder es lag am Reiseunternehmen (Jahn Reisen). Nach dem wir unser richtiges Zimmer hatten, war es ganz schön. Wir haben einen Ausflug gebucht, damit wir etwas mehr von der Insel zu sehen bekommen. Die Geschichte, auf die die Kreter hörbar stolz sind, begegnet man überall und jeder Zeit. Die Reiseleiter geraten Schier in einen Rausch, wenn es um ihr Land geht.
Auch ihre Art, z.B. unser Hoteldirektor, ist manchmal sehr arrogant. Am liebsten hätte ich ihn von seinem Schreibtischstuhl gehauen, so abfällig hat er uns behandelt. Dabei war unsere Reklamation mehr als verständlich, oder haben Sie schon mal einen Urlaub in einem Zimmer, na ja, fast Kellerzimmer verbracht, ohne dass Sie auch nur gewusst hätten, ob nun die Sonne scheint oder nicht? Da gebe ich die Schuld Jahn Reisen, nicht nur verkaufen um jeden Preis, sondern zuliebe jedem Kunden.


 

Die Hochebene Kretas.

Die Hochebene von Südkreta, echt beeindruckend. Das Bild entstand von der Ruine Festos aus.

Danach sind wir nach Matala gefahren, dem Mekka der Hippies. Die Höhlen wurden von den Hippies in den weichen Sandstein gehauen. Echt interessant. Das Übernachten ist mittlerweile dort verboten. Polizisten kontrollieren.
 
Die Hippiehöhlen in Matala.

Spinalonge, die Leprainsel.

Ein weiterer Ausflug führte uns mit dem Schiff nach Spinalonga. Einer ehemaligen Leprakolonie. Die Insel war sehr gut abgesichert, wie man sieht. Nur Versorgungsschiffe fuhren den kleinen Hafen an.

Auf der Insel sind noch die alten Häuser der Kranken zu sehen. Bei dem Gedanken kann einem schon etwas mulmig werden. Wenn man sich vorstellt, wie viele Menschen an dieser grausamen Krankheit gestorben sind.
Die Häuser der Leprakranken.

Warnhinweise:
Eigentlich keine, nur Achtung. Die Speisen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Nicht wie beim Griechen in Deutschland.